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Neuigkeiten

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03.10.2017 Spittal vernetzt sich

Unsere Stadt tritt gemeinsam mit Hermagor, Lienz und Bruneck in ein Städtenetzwerk ein. Dadurch können Synergien genutzt und die gesamte Region gestärkt werden.

 

Die Vernetzung und enge Kooperation von Bezirksstädten stärkt die Impulswirkung auf den umgebenden Raum und eröffnet durch regionalräumlich abgestimmte Innovations- und Spezialisierungsstrategien Entwicklungschancen für die Region.

Hermagor, Lienz, Bruneck (Südtirol) und Spittal haben diese Chance erkannt. Das geplante gemeinsame Städtenetzwerk „Städte im Südalpenraum“ soll kontinuierlich als ein komplementäres Instrumentarium der Regionalentwicklung implementiert werden.

Die vier Städte stellen Zentralräume und Infrastrukturzentren in einem dünn besiedelten ländlichen Umfeld südlich der Alpen dar. In einer engen Zusammenarbeit sollen künftig die infrastrukturellen Potenziale abgestimmt und noch zielorientierter für die Entwicklung des regionalen Umfeldes eingesetzt werden.

 

Maßnahmen und Aktivitäten

Mit dem geplanten Projekt sollen folgende Maßnahmen und Aktivitäten erarbeitet und gesetzt werden:

-       Festlegen von Kooperationsfeldern und gemeinsamen Projekten

-       Abstimmung von Infrastruktur und Entwicklungsprojekten mit dem grenzüberschreitenden Regionsraum

-       Unter dem Ansatz von Smart Specialisation sollen gemeinsame Schwerpunktprojekte identifiziert und definiert werden

-       Aufbau einer stabilen Plattform „Strategisches Städtenetzwerk der Städte im Südalpenraum“

 

Die Erarbeitung der Maßnahmen wird mit den relevanten Interessensgruppen, Meinungsbildnern und den betreffenden Verwaltungen kooperativ in Workshops erfolgen. Die geplante Kooperation der vier „Südalpenstädte“ basiert auf den regionalen Zielsetzungen, der Europastrategie 2020 und der CLLD-Strategie Dolomiti Live.

 

Kosten und Dauer

Der Kostenrahmen beträgt 50.000 Euro. Nach Genehmigung durch die Förderungsstelle soll das Projekt im Jahr 2018 starten. Die Laufzeit beträgt zwölf Monate und zusätzlich vier Monate für die Projektdokumentation, Abrechnung und Abschlusspräsentation. Die Förderung aus EU-Mitteln beträgt 85 Prozent (42.500 Euro). Die vier Städte steuern jeweils 1.875 Euro bei.