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09.01.2019 Jugendservice Spittal – Vorstellung des neuen Standortes

Das Jugendservice Spittal – auch JuSe genannt – war seit 2002 in den Räumlichkeiten der ehemaligen Umfahrerhäuser in der Bernhardtgasse 3b untergebracht. Aufgrund der bevorstehenden Bauarbeiten im Zuge des neuen Rathausmarktes ist die Anlaufstelle für Jugendliche an den neuen Standort im Carl-Wurmb-Weg 2 (Räumlichkeiten der ehemaligen Hauskrankenhilfe, Nähe Bahnhof) gezogen.

Die Betreuer, das Angebot und die Öffnungszeiten bleiben unverändert.

Das Jugendservice möchte sich an dieser Stelle bei Reinhard Gritzner und den Jugendlichen der Produktionsschule der FAB (Verein zur Förderung von Arbeit und Beschäftigung) für ihre tatkräftige Unterstützung beim Siedeln bedanken.

 

Direkt an der Achse Schulzentrum - Bahnhof

Der neue Standort liegt direkt auf dem Weg vom Schulzentrum zum Bahnhof. Die Schüler können sich die Wartezeit auf den Zug oder Bus mit Balanka, Darts, Billard, Playstation, Gesellschaftsspiele, gemeinsames Kochen und Backen oder auch mit vertrauensvollen Gesprächen verkürzen.

Auch durch die Nähe zum Stadtpark Center, wo sich viele Jugendliche aufhalten, können diese nun leichter für das JuSe begeistert werden.

Ein weiterer Vorteil ist der barrierefreie Zugang zu den Räumlichkeiten. So haben alle die Möglichkeit, die Angebote des Jugendservices in Anspruch zu nehmen.

 

Den Besuchern steht am neuen Standort eine Fläche von 510 Quadratmeter zur Verfügung. Auf der 370 Quadratmeter großen Grünflüche im Freien befinden sich zwei Hochbeete, die von den Jugendlichen selbst bepflanzt werden können. Es besteht auch die Möglichkeit, dort verschiedene Sportarten auszuüben und sich auszutoben.

 

Mit diesem neuem Standort wurde für das Jugendservice eine gute und budgetschonende Lösung gefunden, bis die im Rahmen der Zertifizierung zur „kinder- und familienfreundlichen Gemeinde“ definierten Maßnahmen – ein neues Jugendzentrum mit Skaterplatz – umgesetzt werden können.

 

„Gesundheitskompetentes Jugendzentrum“

Heuer nimmt das JugendService Spittal an der Zertifizierung „Gesundheitskompetentes Jugendzentrum“ teil. Folgende Kriterien, die zum Großteil bereits jetzt erfüllt werden, müssen im Zuge dessen unter anderem umgesetzt werden: komplett rauchfreies Areal, gesunde Ernährung, Bewegung, Kooperationsprojekte mit Schulen, Vernetzung, Fortbildungen und steigenden Gesundheitskompetenz der Mitarbeiter, offenene Jugendarbeit, Barrierefreiheit sowie ein niederschwelliges Angebot.

 

Das Angebot des JuSe ist niederschwellig, unverbindlich und kostenlos. Auch Eltern haben die Möglichkeit, die Betreuer und Einrichtung kennenzulernen.

 

Schwerpunkte und Termine 2019

 

Fortbildungsveranstaltung für Mulitplikatorinnen im Rahmen des Regionenprojektes Spittal

WAS? Zu viel, zu wenig und trotzdem nie genug: Zum Umgang mit Essstörungen

WANN? Mittwoch, 23. Jänner 2019, 9 bis 13 Uhr

WO? Carl-Wurmb-Weg 2, Spittal an der Drau (neue Räumlichkeiten des JuSe)

WER? Mag. Martina Kugi, Mädchenzentrum Klagenfurt

 

Roots: Substanzkonsum – von der Selbstmedikation in die Abhängigkeit

WANN? Mittwoch, 6. Februar 2019, 19 Uhr

WO? Schloss Porcia, Musikzimmer

Inhalte der Veranstaltung:

-Vortrag von Mag. Dr. Martin Riesenhuber: „Motive und Funktionen von jugendlichem Substanzkonsum“

-Präsentation der Ergebnisse einer Patientenbefragung in der Drogenberatungsstelle Roots Durchgeführt im Rahmen des HLW Maturaprojekts (Jasmin Zirknitzer, Iris Kronewetter)

 

Unser Spittal – Stadt wird Galerie: „Das verschwundene Spittal“

Kooperationsprojekt mit dem Stadtarchiv, der Stadtbücherei und der HLW Spittal. Vortrag von Jasmin Granig am 16. Mai 2019 um 19 Uhr in der Stadtbücherei Spittal. Präsentation der Umfrage von HLW-Schülern bei Bewohnern im Altersheim zum Thema sowie Buffet vom Jugendservice.

 

Schule-Jugend-Theater-Projekt 2018/2019 (ein Projekt des Landes Kärnten zur kulturellen Bildung) Kooperationsprojekt mit dem BORG Spittal und dem Spittaler Künstler David Pucher zum Thema „Die Friedensbildung des Einzelnen und der Gesellschaft.“ Graffitiprojekt bei der Radwegunterführung in der Ponau anhand vorab mit den Schülern und Jugendlichen erarbeiteter Skizzen.

 

Zertifizierung „Gesundheitskompetente Offene Jugendarbeit“

In den nächsten zwei Jahren können sich Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit in Österreich systematisch mit ihrer organisationalen Gesundheitskompetenz auseinandersetzen und sich dem Konzept der „Gesundheitskompetenten Offenen Jugendarbeit“ verpflichten.

Aufbauend auf den neun Standards gesundheitskompetenter Jugendarbeit wurde ein Auszeichnungsverfahren entwickelt, das es Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit ermöglicht, ihre organisationale Gesundheitskompetenz zu überprüfen und auszeichnen zu lassen. In einem dreistufigen Auditverfahren können sich die Einrichtungen die Bronze-, Silber-oder Goldauszeichnung holen.

www.boja.at/fileadmin/download/Projekte/Gesundheit/Gesundheitskompetenz/Infoblatt_Auszeichnung_AKTUELL.pdf

 

Schreibwerkstatt

Klienten berichten nach erfolgreich beendeter Beratung anonymisiert über Problemstellungen und gemeinsam erarbeitete Maßnahmen und Ziele (Jobcoaching, Wohnungssuche, finanzielle Probleme, Probleme im familiären Umfeld, Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen und Begleitung bei Amts- und Behörden).

 

Multi-Kulti-Fest

21. September 2019 (Park oder Schloss Porcia, je nach Wetterlage)

Kooperationsprojekt mit Junique