Schlüssel für neue Spittaler Rotkreuzzentrale kam aus der Luft...
Mit der neuen Rotkreuz-Dienststelle wurde eine moderne Lösung geschaffen und heute mit einem Tag der offenen Türe mit der Spittaler Bevölkerung und vielen Ehrengästen aus Wirtschaft, Politik, der öffentlichen Verwaltung und allen Bereichen der Exekutive eröffnet. Gleichzeitig wurde das 10jährige Bestehen des 10 Jahre der ARA-Flugrettungs GmbH und des Rettungshubschrauberdienstes RK-1 in Kärnten gefeiert. Der Neubau wartet mit einer Nutzfläche von 2.162 m2 auf, die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 3,7 Millionen Euro, die zum Großteil in die heimische Wirtschaft geflossen sind.
Rotkreuz Präsident Dr. Peter Ambrozy: Es freut mich ganz besonders, dass mit dem Neubau eine moderne, zeitgemäße Dienststelle entstanden ist, die auch den Mitarbeitern die Arbeit erleichtert und die für die Bevölkerung eine noch bessere gesundheitsdienstliche Versorgung sicher stellt. Die Stadtgemeinde Spittal hat, so Bürgermeister Gerhard Köfer, dem Roten Kreuz das Grundstück auf dem die Bezirksstelle gebaut wurde zur Verfügung gestellt. Bezirksstellenleiter Dr. Gerald Bruckmann: Der Dank des Roten Kreuzes gebührt heute vor allem auch der Stadtgemeinde Spittal, die uns immer großartig unterstützt.
Die neue Dienststelle, die rein dem Rettungsdienst gewidmet sein wird, wartet mit einem ausgeklügelten Raumkonzept auf: Neben großzügigen Aufenthalts- und Schlafräumen für die Mitarbeiter gibt es auch eine großzügige Einsatzgarage. Die rund 500 freiwilligen, über 80 beruflichen Mitarbeiter und 40 Zivildiener der Bezirksstelle Spittal leisten rund um die Uhr großartige Arbeit, alleine im Jahr 2010 standen sie insgesamt 243.170 Stunden in den verschiedensten Bereichen für die Oberkärntner Bevölkerung im Einsatz.
Der Schlüssel für das neue Rotkreuz-Einsatzzentrum in Spittal kam standesgemäß per Luft: Mit dem Rettungshubschrauber.



