Stadtgemeinde Spittal an der Drau

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Der Sportberg Goldeck startet durch, Umlaufbahn eröffnet

24.01.12

Fotos: Rie-Press

Der Ausbau des Goldecks zum Ganzjahres-Sportberg wurde am vergangenen Samstag mit vielen Gästen gefeiert, mit vielen begeisterten Besuchern der neuen Anlagen, mit hochkarätigen Vertretern aus Politik, der Wirtschaft, aus Ämtern und Behörden, von Sportlern und Vereinen und mit den 13 Bürgermeistern der Region, die unter ausdauernder jahrelanger Federführung von Spittals Bürgermeister Gerhard Köfer mit dem Land Kärnten und vor allem mit Strabag-Chef Dr. Hans Peter Haselsteiner das 30-Millionen Projekt jetzt in dieser Form umsetzen konnten. Musikalisch unrahmt wurde die Feier bei der Bergstation der neuen Umlaufbahn durch die Trachtenkapelle Baldramsdorf, geweiht wurden die neuen Anlagen durch Stadtpfarrer Mag. Ernst Windbichler und Mag. Dagmar Wagner-Rauca.

 

Mit der Inbetriebnahme der Achterkabinen-Umlaufbahn und einer neuen Sechser-Sesselbahn startet der Sportberg Goldeck durch und bietet mit modernsten Beschneiungsanlagen auf 32 Kilometern bestens präparierten Pisten perfektes Wintersportvergnügen. Als Highlight bietet der Sportberg Goldeck die mit 8,5 Kilometer längste "schwarze Abfahrt" der Alpen überhaupt, es werden 1600 Höhenmeter überwunden. Im Bereich der Talstation stehen 800 Parkplätze für die Besucher zur Verfügung.

 

Bürgermeister Gerhard Köfer dankte vor allem Strabag-Chef Dr. Haselsteiner für seine gezeigte Handschlagqualität und seinen Bürgermeisterkollegen und dem Land Kärnten für die jahrelangen gemeinsamen Bemühungen, die jetztendlich zum Erfolg geführt haben. Jetzt seien die Touristiker der Region gefordert Investitionen zur Verbesserung der Infrastruktur für die Winter- und Sommergäste in den einzelnen Orten und Betrieben voranzutreiben.

 

Dr. Hans Peter Haselsteiner, der das Goldeck vor rund 25 Jahren zum symbolischen Preis von einem Schilling vom Land Kärnten erworben hatte, zeigte viel Herzblut für die Region um die Bezirksstadt Spittal: Ich habe mich damals entschlossen den Sportberg zu übernehmen, mit der Verpflichtung, diesen mit mehreren Millionen auszubauen. Ein Beweggrund war auch, den Oberkärntnern und vielen unserer Mitarbeitern die hier leben Lebensqualität zu schenken.