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BELLA BAN

Bella Ban wurde 1958 in Klagenfurt geboren. Sie studierte an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien bei den Professoren Bertoni und Wonder. Sie realisierte zahlreiche Ausstellungen und Installationen und wurde durch öffentliche Auszeichnungen geehrt. 1998 gewann Ban den Anerkennungspreis des Kärntner Landesbaupreises, 2007 erregte sie mit ihrer Inszenierung „traum. ein raumbild“ im Kunstraum Burgkapelle des MMKK Aufsehen. 2009 erhielt sie den Frauenwürdigungspreis für die geschichtliche Aufarbeitung „Tatort Kärnten 1938-45“ und heuer zeichnete sie für das Bühnenbild und die bildnerische Gestaltung des Musikforums Viktring verantwortlich.

 

"Ich bin besessen vom Schauen, auch innerlich. Daraus entwickeln sich Empfindungen und Formen", sagt Bella Ban, die in der Bildhauerei, Malerei und Fotografie zu Hause ist, ohne sich in eine Gattung einordnen zu lassen. Auch von der Musik (ihre Mutter war Pianistin) und Literatur (ihr Bruder war Schriftsteller) lässt sie sich gern inspirieren. Als "ästhetische Puristin" ist Bella Ban die Übereinstimmung von Form und Inhalt bzw. Thema und Material ein besonderes Anliegen.

 

Im Salamancakeller wird sie dreidimensionale Büsten von Menschen zeigen, die ihr persönlich wichtig sind, so zum Beispiel einen Bronzeguss von Viktor Rogy (t 2004), mit dem sie zwei Jahrzehnte lang einen gemeinsamen privaten wie künstlerischen Lebensweg fand. Auch ihr Halbbruder Gert Jonke (t 2009) sowie ihre Mutter werden bei der Ausstellung in Form von akademisch gefertigten Büsten zu sehen sein.