Parteienverkehr

Mo:
08:30 bis 12:00 Uhr
Di:
08:30 bis 12:00 Uhr und
 
14:00 bis 16:00 Uhr
Mi bis Fr:
08:30 bis 12:00 Uhr
Sie befinden sich hier:Startseite » Kulturstadt Spittal » Galerie » Jurij Smole

Spittaler City Taler Betriebe

Müllabfuhrplan 2017

Stadtplan

zur Ansicht
Detaildarstellung

BORDER CROSSING / Gebete und Bieten

Der Laibacher Bildhauer und Kunstprofessor Jurij Smole geht bei seiner aktuellen Ausstellung von tibetanischen Gebetsmühlen aus. Für seine tiefgründigen Objekte verwendet er verschiedene Materialien, wie Steine, Metall, Glas oder Holz und montiert sie zu kinetischen Plastiken, die von Hand in Bewegung versetzt werden können. Dabei ist es ihm wichtig, dass es sich bei den einzelnen Elementen um Fundstücke handelt. Zusätzlich werden Textausschnitte oder kurze Gebete in die Steine graviert. Die 11 rotierenden dreidimensionalen Werke ergeben eine tiefgründige Schau, die in die menschliche Seele blicken lässt. Alles in dieser Ausstellung „dreht sich“ um das Numinosum, einen Begriff, den Carl Gustav Jung, der Schweizer Begründer der Analytischen Psychologie, immer wieder aufgreift. Es hat seine Wurzeln im lateinischen Wort „numen“, das für den göttlichen Willen oder die göttliche Macht steht.

„The numinosum – whatever its cause may be – is an experience of the subject independent of his will.“ C. G. Jung

Jurij Smole wurde 1965 in Laibach geboren und ist dort als Professor für Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste tätig. Seit 1994 werden seine kinetischen Objekte in internationalen Ausstellungen gezeigt.

Vernissage am Freitag, dem 2. Juni, um 19 Uhr in der Galerie Porcia. Zu sehen bis 30. 6. 2017