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POP-ART Privatsammlung:

 

Zu dieser Privatsammlung gehören in erster Linie Grafiken unterschiedlicher Techniken von zahlreichen wichtigen Vertretern der Pop-Art. Hier einige Beispiele:

 

Der US-amerikanische Künstler, Grafiker und Filmemacher Andy Warhol zählt wohl zu den bekanntesten und bedeutendsten Begründern dieser Kunstrichtung. Seine Karriere begann in den 50er Jahren, als er als Illustrator begann und sich schnell entwickelte. So erfand er die Technik des „drop and dripping“, eine Methode, die seine späteren Siebdrucke vorwegnahm. Die 1962 gegründeten „Factories“, in New York gelegene Fabrikhallen, dienten ihm als Atelier und Experimentierfeld. Der vielseitige Künstler hinterlässt ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht.

 

Roy Fox Lichtenstein wurde durch seine Abstraktionen im Comicstil bekannt, wobei ihm 1962 der Durchbruch mit dem Bild „Look Mickey“ gelang. Neben diversen grafischen Techniken arbeitete er auch als Maler und Bildhauer, wobei er seinem Stil, der auf rasterartigen grafischen Elementen basierte und der ihn unverkennbar machte, stets treu blieb.

 

Mel Ramos gehört zu den noch lebenden amerikanischen Pop-Art-Künstlern dieser Sammlung. Der 1935 in Sacramento geborene Künstler war an der California State University auch als Professor für Malerei tätig. Seine „Commercial Pin-Ups“ sollten über Jahrzehnte zu seinem Markenzeichen werden, die er unter anderem auch in Form von Emailarbeiten realisierte.

 

Der 1937 in Southampton geborene britische Vertreter der Pop-Art Allen Jones lebt heute in London. Er gilt aufgrund seiner provokanten Arbeiten als einer der prägendsten Künstler dieser Richtung. Seine Werke haben oft einen stark erotischen Bezug. Bekannt wurde er durch seine lebensgroßen und realistisch wirkenden Frauenfiguren aus Stahl und Fiberglas.

 

Kiki Kogelnik (*1935-1997) gilt als international renommierte Vertreterin der österreichischen Pop-Art, auch wenn sie sich selbst nie als solche betrachtete. Die avantgardistische Künstlerin studierte in Wien bevor sie über Paris und Santa Monica nach New York kam. Dort wurde sie Teil einer eng-befreundeten Künstlergruppe, der u. a. Andy Warhol, Roy Lichtenstein oder Tom Wesselmann angehörten. Zu ihren bekanntesten Serien zählen die „Hangings“, lebens-echte Körperschablonen, die „Women“ Werke, in welchen sie feministische Themen verarbeitete sowie ihre Glas-Köpfe, die sie in Venedig fertigen ließ.