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Öffentliche Ausstellung, Präsentation des Siegerprojekts und Podiumsdiskussion

Ausstellung, Präsentation und Podiumsdiskussion zum Spittaler Innenstadt-Wettbewerb trugen zur Beseitigung von Unklarheiten bei. Es wurde intensiv diskutiert und dabei transparent alle Fakten auf den Tisch gelegt.

Die Bürger und ihre Ideen bildeten die Grundlage des Architekten-Wettbewerbs zur Attraktivierung der Spittaler Innenstadt. Nun hatten diese die Möglichkeit die eingereichten Projekte zu besichtigen und sich bei einer Podiumsdiskussion mit allen Beteiligten auszutauschen.

Einen ganzen Nachmittag lang fand dazu im Haus Fischer am Hauptplatz eine öffentliche Ausstellung aller Einreichungen statt. Die Architekten Sonja Gasparin und Beny Meier präsentierten dort außerdem detailliert ihr Siegerprojekt und stießen dabei auf breite Zustimmung und erhielten positives Feedback.

Noch offene Fragen wurden dann intensiv in der Wirtschaftskammer diskutiert. Diese leistete einen wichtigen Beitrag, etwaige Ängste und Unsicherheiten, die aufgekommen sind, zu beseitigen und alle Fakten transparent auf den Tisch zu legen. So wurde von den Projektverantwortlichen versichert, dass der Gendarmerieplatz künftig multifunktional genützt werden soll und damit auch als Parkplatz zur Verfügung stehen wird, bis adäquate Ersatzflächen geschaffen werden.

Es wurde außerdem darauf hingewiesen, dass sich das Projekt  nach wie vor in der Ideenfindungsphase befindet und Umsetzungen nur mit Einbezug der Bürger und Wirtschaftstreibenden durchgeführt werden.

Viel Platz in der Diskussion wurde auch dem Thema Verkehr eingeräumt. Bürgermeister Gerhard Pirih und Verkehrsstadtrat Franz Eder berichteten über das Verkehrskonzept, das gemeinsam mit den Bürgern erarbeitet wird. Das Institut für Verkehrswissenschaften der TU Wien wertet derzeit die Fragebögen aus, die die Spittaler Bevölkerung ausgefüllt hat. Die Umsetzung erfolgt dann auf Grundlage der Wünsche und Bedürfnisse der Spittaler. Außerdem in Arbeit sind derzeit ein Radwegkonzept, eine Standortbestimmung sowie ein Positionierungsprozess. Die Öffentlichkeit wird über die Ergebnisse umfassend und zeitgerecht informiert.

Auch wenn bei der Diskussion viele verschiedene Meinungen aufeinandertrafen, waren sich die Teilnehmer zum Schluss einig, dass künftig alle gemeinsam an einem Strang ziehen müssen.

Die Ausstellung im Haus Fischer am Hauptplatz ist an folgenden Tagen öffentlich zugänglich:

-          Donnerstag, 18. Jänner 2018 von 17 bis 19 Uhr

-          Donnerstag, 25. Jänner 2018 von 17 bis 19 Uhr

-          Donnerstag, 1. Februar 2018 von 17 bis 19 Uhr

 

Podiumsteilnehmer:

Am Podium Platz genommen haben: Architekt Gerhard Mitterberger (Ausschreibender Architekt des Wettbewerbs und Leiter der Podiumsdiskussion), Architekt Thomas Pilz (Vorsitzender der Jury), Bürgermeister Gerhard Pirih, Stadtrat Franz Eder, die Sieger-Architekten Sonja Gasparin und Beny Meier, Daniel Kuschinsky (Wirtschaftskammer), Günther Steinbauer („Spittal gestalten“) sowie Josef Aichholzer (Sprecher Bürgerinitiative „Parkplätze am Gendarmerieplatz erhalten“)

Mitdiskutiert haben neben Bürgern, Wirtschaftstreibenden und weiteren Interessierten auch Vizebürgermeister Andreas Unterrieder, Stadtrat Gerhard Klocker sowie die Gemeinderäte Markus Unterguggenberger, Barbara Samobor, Johannes Tiefenböck und Christine Gabriel.