Bürgermeister Köfer betont die Notwendigkeit, nicht einfach zur Tagesordnung überzugehen: „Die Bürger sind zurecht verunsichert, und es sollen Maßnahmen gesetzt werden, um einen bestmöglichen Schutz zu gewährleisen. Wir sind bemüht, aber ein totaler Schutz wird nicht möglich sein.“
Mehr Präsenz
Ein Schwerpunkt der Diskussion lag auf der verstärkten Präsenz uniformierter Polizeikräfte, um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu erhöhen. Bezirkspolizeikommandant Oberstleutnant Werner Mayer und PI-Kommandant Chefinspektor Johann Ramsbacher unterstützten diesen Ansatz und sichern zu: „Wir arbeiten bereits daran, die Polizei-Präsenz nach Maßgabe der personellen Ressourcen zu erhöhen. Neben uniformierten Streifen werden auch Beamte in Zivil unterwegs sein.“
Veranstaltungen
Auch die Sicherheit bei Veranstaltungen stand auf der Agenda, insbesondere beim bevorstehenden Faschingsumzug. Geplant sind zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen.
Sicherheitskonzept im Rathaus
Darüber hinaus informiert der Bürgermeister, dass für das Rathaus ein umfassendes Sicherheitskonzept ausgearbeitet wird, um sowohl die Mitarbeiter als auch die Bürger im Notfall besser schützen zu können.
Eigenverantwortung
Alle Teilnehmer des Sicherheitsgipfels betonen, dass eine absolute Sicherheit nicht gewährleistet werden kann, jedoch lassen sich die Voraussetzungen optimieren, um das Sicherheitsgefühl zu erhöhen. Eigenverantwortung bleibt aber ein wichtiger Faktor – jeder müsse individuell entscheiden, ob er Veranstaltungen besuchen möchte.
Teilnehmer des Sicherheitsgipfels:
- Bürgermeister Gerhard Köfer
- Bezirkspolizeikommandant Oberstleutnant Werner Mayer
- PI-Kommandant Chefinspektor Johann Ramsbacher
- Bez.Insp./SIAK Guido Schützelhofer (Polizei)
- Bataillonskommandant Oberst Udo Hofer
- Oliver Hanke (Bezirkshauptmannschaft)
- Stadtamtsdirektorin Elisabeth Huber (Stadtgemeinde Spittal)
- Jurist Patrick Plattner (Stadtgemeinde Spittal)
